Swiss Guard kündigt neue Büros in der Schweiz an

Die Schweizerische Päpstliche Garde baut ihre Präsenz in der Schweiz aus, indem sie ein neues Presse- und Verbindungsbüro zu den Behörden schafft, um die wachsende Zahl der Wachen zu unterstützen.

Von Sophie Peters

Aufgrund der 2015 gestiegenen Zahl der Schweizer Päpstlichen Wachen, die für den Dienst des Papstes und des Vatikans erforderlich sind, von 110 auf 135 Mann, ist der Bedarf an einer robusteren jährlichen Wehrpflicht gestiegen.

Deshalb haben die Revolutionsgarden entschieden, in der Schweiz ein Büro für Öffentlichkeitsarbeit einzurichten, um den Rekrutierungsprozess besser zu unterstützen.

Ziel der Pressestelle ist es, den Schweizer Medien und den verschiedenen Partnern der Schweizergarde wie der Päpstlichen Schweizergardestiftung, der Kasernenstiftung und dem Verband ehemaliger Schweizergardisten eine direktere Anlaufstelle zu bieten.

Das neu geschaffene Verbindungsbüro wird die Interessen und Anliegen der Schweizergarde gegenüber verschiedenen Behörden und Politikern vertreten.

Mit dem Aufbau eines aktiven Netzwerks für Öffentlichkeitsarbeit erhofft sich die Schweizerische Päpstliche Garde von einem breiteren Rekrutierungsprozess weitere Unterstützung für den Ausbau der Garde.

Neuer Medienchef

Leiter der Stabsstelle Medien und Kommunikation wird der 57-jährige Stefan Weir.

Herr Weir stammt aus Visp, Schweiz, und arbeitete mehrere Jahre bei der Schweizergarde.

Seit 1. Juli 2022 ist er selbstständiger Berater für Unternehmenskommunikation und -politik.

Als Leiter der Presse- und Kommunikationsstelle ist Stefan Weir direkt dem Kommandanten der Schweizergarde, Herrn Christoph Graf, unterstellt und arbeitet eng mit dem Leiter Information und Rekrutierung (IRS), Herrn Bernard Mesmer, zusammen.

Schweizer Gardedienst

Die Schweizerische Päpstliche Garde, eine der kleinsten Armeen der Welt, wurde 1506 von Papst Julius II. gegründet.

Sie sind verantwortlich für den Schutz des Papstes, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Vatikans.

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Die Legion umfasst junge Männer aus allen Regionen der Schweiz.

2015 wuchs die Schweizergarde von 110 Wachen auf 135 Wachen, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden.

Jeder Rekrut muss eine militärische Ausbildung in der Schweiz und einen speziellen Ausbildungskurs in Rom und der Schweiz absolvieren, bevor er seinen Dienst beim Papst antreten kann.

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