Die Schweiz auf dem Weg zu einem milden Winterstart, der die Sorgen um die Energieversorgung lindert – Papier

Mont Blanc, gesehen von Fenhat, Schweiz, am 4. August 2022. REUTERS/Denis Balibos/File Photo

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ZÜRICH (Reuters) – Die Schweiz ist auf dem Weg zu einem milden Winterstart und überdurchschnittliche Temperaturen könnten sich bis in den Februar hinein erstrecken, sagten Meteorologen gegenüber NZZ am Sonntag und machten Hoffnung, dass die Energieversorgung nicht überschritten wird.

«Saisonale Vorhersagen von Oktober bis Dezember deuten eher auf eine schweizweite Durchschnittstemperatur hin, die über dem Durchschnitt der letzten 30 Jahre liegt», sagt Stefan Bader vom MeteoSchweiz-Meteorologen der Zeitung.

Der milde Winteranfang trägt dazu bei, dass Gasvorräte und Wassertanks nicht zu schnell leer werden.

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Die Schweizer Regierung hat letzten Monat eine freiwillige Kampagne gestartet, um Verbraucher und Unternehmen dazu zu drängen, Energie zu sparen, da sich diesen Winter Gas- und Energieknappheit abzeichnet, die im schlimmsten Fall zu einer Rationierung führen könnte. Weiterlesen

Langfristige Modelle des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage (EZMW) seien auch für Februar ermutigend, wenn das Risiko von Stromausfällen am größten sei, sagte Neuseeland.

„Die Wahrscheinlichkeit für überdurchschnittliche Werte steigt laut unseren Wetterkarten“, sagte Carlo Bontempo vom Climate Change Service des EZMW der Zeitung.

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Geschrieben von Paul Carell Bearbeitung von Alexandra Hudson

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