Schweiz hebt Omicron-Reiseverbot für südafrikanische Länder auf

Die gegen das südliche Afrika verhängten Reiseverbote wurden von den Führern der Region als unverhältnismäßig verurteilt. Keystone / Kim Ludbrook

Reisende aus sieben südafrikanischen Staaten dürfen ab dem 24. Januar wieder in die Schweiz einreisen, nachdem ein vorübergehendes Verbot zur Begrenzung der Ausbreitung der Variante Omicron Covid-19 verhängt wurde.

Dieser Inhalt wurde am 21. Januar 2022 – 12:14 veröffentlicht

swissinfo.ch/mga

Das Staatssekretariat für Migration twitterte am Freitag, das Einreiseverbot sei aufgehobenExterner Link gegenüber Menschen aus Botswana, Eswatini (früher Swasiland), Lesotho, Mosambik, Namibia, Simbabwe und Südafrika würden am Montag aufgehoben.

Der Schritt folgt einer ähnlichen Aufhebung der Beschränkungen durch die Europäische Union Anfang dieses Monats.

Gleichzeitig teilte das Migrationsamt mit, es werde Kanada, Australien und Argentinien zu einem hinzufügen Liste der Covid-19-HochrisikoländerExterner Link.

Die Schweiz verhängte am 1. Dezember ihr „Notbrems“-Reiseverbot gegen die sieben afrikanischen Länder, um der Ausbreitung der neu entdeckten Omicron-Variante entgegenzuwirken. Verbote wurden auch von der EU und anderen Regionen trotz Protesten aus Südafrika verhängt.

Aber die Massnahmen konnten Omicron nicht davon abhalten, sich in der Schweiz durchzusetzen und es wurde zur dominierenden VarianteExterner Link unter den Neuinfektionen bis Ende Dezember.

Am Donnerstag wurden fast 40.000 neue Coronavirus-Infektionen gemeldet, aber Omicron verursacht bei den meisten Menschen relativ milde Symptome.

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