Climeworks unterzeichnet 10-Jahres-Dekarbonisierungsvertrag mit PricewaterhouseCoopers Schweiz

Climeworks gewinnt einen weiteren Großkunden – PwC Schweiz, das einen 10-Jahres-Dekarbonisierungsvertrag mit dem Schweizer Unternehmen für die direkte Luftabscheidung hat, wie am 5. September 2022 angekündigt. Unter einer kürzlichen Gruppe von Kunden, die sich für Climeworks als Ausgleich entschieden haben Unvermeidliche EmissionenPwC hat sich zum Kauf von Dekarbonisierungsoperationen verpflichtet, um einen Teil seiner schwer zu reduzierenden Emissionen zu eliminieren.

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PricewaterhouseCoopers Schweiz hat auch seine Netto-Null-Roadmap für 2030 mit verifizierten wissenschaftlichen Zielen bekannt gegeben. Emissionsminderungsziele wurden von der Science-Based Targets Initiative validiert. Es beinhaltet die Verpflichtung, seine Emissionen der Stufen 1 und 2 sowie die Emissionen von Geschäftsreisen bis 2030 absolut um 50 % zu reduzieren.

Das führende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen erklärte außerdem, dass es seine Emissionen durch verschiedene Initiativen wie die Umstellung auf 100 % erneuerbaren Strom und die Priorisierung öffentlicher Verkehrsmittel für Reisen so weit wie möglich reduzieren werde.

PwC Schweiz behauptet, dass es alle verbleibenden Emissionen durch wissenschaftlich fundierte Lösungen oder die direkte Luftabscheidungs- und -speichertechnologie von Climeworks entfernen wird, die bisher die einzige technologische Entfernungslösung in seinem Portfolio ist.

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Zuverlässige und nachhaltige Dekarbonisierungstechnologien wie Climeworks werden eine Schlüsselrolle dabei spielen, der Welt zu ermöglichen, Netto-Null-Emissionen zu erreichen.

Das Unternehmen bemüht sich um die Skalierung seiner Lösungen, daher sind Zusagen von Kunden unerlässlich, um es in die Lage zu versetzen, weitere Live-Lufterfassungsanlagen zu erweitern und zu bauen. Die Schweiz ist zudem ein globaler Innovationshub und somit in der Lage, Klimaschutzunternehmen zu unterstützen und Innovationen voranzutreiben.

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