Zusammen leben: Interreligiöser Kurzfilm veröffentlicht

Internationaler Start neuer Kurzfilme zur interreligiösen Verständigung, produziert von Partnern in Indonesien

Es gibt wachsende Besorgnis über extremistische Stimmen und Aktionen, die zeigen, dass die Feindseligkeit gegen „andere religiöse Menschen“ in verschiedenen Teilen der Welt verschärft wurde. Aber es gibt auch viele positive Beispiele dafür, dass gläubige Menschen eine andere Lebensweise zeigen, indem sie Inklusivität und Dialog annehmen.

Das Ziel dieser interreligiösen Kurzfilme aus Indonesien ist es, positive Geschichten und reale Kämpfe an der Basis zu präsentieren, um als anschauliche Beispiele zu dienen und gesunde interreligiöse Beziehungen zu fördern.

  • Können solche kurzen Dokumentarfilme zum interreligiösen Verständnis und Zusammenleben beitragen?
  • Wie können diese Filme in der Bildung für inklusive Staatsbürgerschaft eingesetzt werden?

Dies sind die zentralen Fragen, die bei der Auftaktveranstaltung des Films angesprochen werden. Die Veranstaltung umfasst die Online-Premiere von vier neuen Kurzfilmen, die von lokalen Organisationen in Indonesien produziert wurden, kurze Interviews mit Regisseuren und Jugendvertretern sowie eine Podiumsdiskussion.

Verstärker:

  • Risdo Simangunsong, Aktivist für den interreligiösen Dialog, (Jakatarub) Indonesien
  • Fernando Sihutang, Koordinator für Menschenrechte und Interessenvertretung, Nationalkomitee des Lutherischen Weltbundes, Indonesien
  • Dr. Engfel Thorsson Plesner, Forscher und Projektleiter, The Norwegian Center for the Studies of the Holocaust and Minorities (HL-senteret), Inclusive Citizenship Project
  • Samrawit Gougsa, Kommunikationsbeauftragter der Minority Rights Group International, Großbritannien
  • Putu Eka Guna Yasa, Direktor von BASAbali Wiki, Indonesien

Vermittler:

  • Pfarrer Dr. Sven Kate, Direktor des Programms für Allgemeine Theologie und interreligiöse Beziehungen, Lutherischer Weltbund, Schweiz

Veranstalter:


Onlineanmeldung

Sprachen: Englisch mit Simultanübersetzung in Bahasa Indonesia


* Der internationale Filmstart wurde im Rahmen eines Projekts zu Religions- und Weltanschauungsfreiheit und interreligiöser Verständigung organisiert. Das Projekt wird von NORAD (Norwegische Agentur für Entwicklungszusammenarbeit) finanziert.

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