Schweizer Marktaufsicht genehmigt ersten Krypto-Asset-Fonds

In dieser Abbildung vom 29. Juni 2021 ist eine Darstellung der Kryptowährung Bitcoin auf einem PC-Motherboard platziert. REUTERS / Dado Ruvic / Illustration

ZÜRICH (Reuters) – Die Schweizer Finanzmarktaufsicht hat am Mittwoch den ersten Fonds des Landes genehmigt, der hauptsächlich in Krypto-Assets investiert.

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) teilte in einer Stellungnahme mit, dass der Kryptowährungsmarkt-Indexfonds auf qualifizierte Anleger beschränkt ist und unter „andere alternative Investmentfonds“ mit bestimmten Risiken kategorisiert wird.

Krypto-Assets basieren auf Blockchain- oder Distributed-Ledger-Technologie.

„Um ernsthafte Innovationen zu ermöglichen, wendet die FENMA technologieneutral die aktuellen Bestimmungen des Finanzmarktrechts konsequent an“ und stellt sicher, dass neue Technologien nicht zur Umgehung bestehender Regeln eingesetzt werden.

Da Krypto-Assets ein gewisses Risiko bergen, hat die FINMA die Genehmigung an bestimmte Auflagen geknüpft, unter anderem, dass der Fonds nur in Anlagevermögen mit ausreichend großem Handelsvolumen investieren darf.

Finma sagte, die Investitionen sollten auch über Gegenparteien und Plattformen mit Sitz in einem FATF-Mitgliedsland und vorbehaltlich entsprechender Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche erfolgen.

Michael Shields berichtet. Herausgegeben von Ramakrishnan M.

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