Deutschland sagt, dass die Schwierigkeiten, Gas mit Nachbarn zu teilen, lange zurückliegen

– Das deutsche Wirtschaftsministerium sagte am Freitag als Antwort auf einen Bericht, in dem die Probleme skizziert wurden, dass Deutschlands Schwierigkeiten, europäische Partner dazu zu bringen, im Notfall bilaterale Abkommen über die gemeinsame Nutzung von Gas zu unterzeichnen, dem Status quo vorausgehen.

„Seit 2018 besteht eine Verpflichtung zum Abschluss von Solidaritätsverträgen“, sagte ein Ministeriumssprecher. Schon vor dem Amtsantritt der aktuellen deutschen Koalitionsregierung im Dezember 2021 sagte der Sprecher gegenüber Reuters: „Die Verhandlungen und die Vorbereitung auf ihren Abschluss waren sehr schwierig.“

Da Russland seine Gasexporte in Europas größte Volkswirtschaft reduziert, hat Deutschland bereits solche Vereinbarungen mit Dänemark, der Tschechischen Republik und Österreich getroffen, um Panik im Falle eines Versorgungsengpasses zu vermeiden und das Risiko einer Brennstoffhortung zu minimieren.

Deutschland arbeite intensiv und lange an weiteren Abkommen mit anderen Nachbarländern wie Polen und Italien, teilte das Wirtschaftsministerium im Juli mit.

Am Donnerstag berichtete die Welt-Zeitung unter Berufung auf den Bericht des Wirtschaftsministeriums an den deutschen Gesetzgeber, dass diese Gespräche schwieriger als erwartet waren, berichtete Welt.

In dem Bericht heißt es: „Belgien, Luxemburg, die Niederlande und Polen entziehen sich konstruktiven Verhandlungen und schließen bilaterale Solidaritätsabkommen mit uns ab.“

Die EU-Mitglieder haben sich im Juli darauf geeinigt, Kraftstoff bereitzustellen, um an der Versorgungskrise teilzunehmen, aber es ist Sache der einzelnen Länder, zu klären, wie diese Aufteilung in der Praxis geschehen soll.

Das Ministerium sagte, die italienische Regierung könne die Gespräche erst nach den für Ende September geplanten Parlamentswahlen wieder aufnehmen.

In dem Bericht heißt es, dass von Berlin nicht erwartet werde, ein Dreiparteienabkommen mit der Schweiz und Italien zu unterzeichnen.

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Dem Bericht zufolge zögerten Deutschlands Nachbarn mit der Unterzeichnung aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die Entschädigung, die Berlin seinen Unternehmen zahlen müsste, wenn sie ihr Gas beschlagnahmen, um es den Nachbarn anzubieten.

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