1MDB bittet um Erlaubnis, eine Vorladung für sechs ausländische Parteien einzureichen

Alle Parteien sind die zweit- bis siebten Angeklagten in der 1,83-Milliarden-Dollar-Klage von 1MDB, unter anderem wegen angeblicher Vertragsverletzung, Fahrlässigkeit und krimineller Verschwörung zur Veruntreuung von 1MDB-Geldern. – Dateibild

Kuala Lumpur (2. September): 1Malaysia Development Berhad (1MDB) hat die Erlaubnis zur Ausstellung und Einreichung einer Vorladung des Unternehmens gegen sechs Parteien, darunter zwei Offshore-Banken, beantragt.

Die sechs Parteien sind Coutts & Co Ltd und JP Morgan (Switzerland) Ltd; In Saudi-Arabien wurden zwei Unternehmen gegründet, Petrosaudi International Limited und Petrosaudi Holdings (Cayman) Limited, sowie zwei Personen, Tariq Essam Ahmed Obaid (Tariq Obaid) aus Saudi-Arabien und der britische Staatsbürger Patrick Andrew Mark Mahoney (Patrick Mahoney).

Alle Parteien sind die zweit- bis siebten Angeklagten in der 1,83-Milliarden-Dollar-Klage von 1MDB, unter anderem wegen angeblicher Vertragsverletzung, Fahrlässigkeit und krimineller Verschwörung zur Veruntreuung von 1MDB-Geldern.

Auf der Grundlage von Kopien von Dokumenten, die Bernama heute durch das Justizsystem erhalten hat, hat 1MDB als Kläger am 27. August eine Teilmitteilung des Antrags durch die Herren Rosli Dahlan Saravana Partnership beim High Court hier auf Erteilung und gleichzeitige Einreichung einer einstweiligen Anordnungsvorladung zugestellt zur außergerichtlichen Zustellung.

Der Antrag wurde mit der Begründung gestellt, dass die Beklagten zu 2 bis 5 außerhalb Malaysias Geschäfte machten, unter anderem in Zürich und Genf, Schweiz; Al-Khobar in Saudi-Arabien und Grand Cayman auf den Kaimaninseln, während der sechste Angeklagte, Tariq Obaid, in Al-Khobar, Saudi-Arabien, wohnt, und der siebte Angeklagte, Patrick Mohani, in London, Großbritannien.

In der Klageschrift beantragte die Klägerin auch die gleichzeitige Zustellung der Vorladung an alle Beklagten, wo immer sie sich aufhalten.

Die Anhörung ist für den 30. September vor dem Justizkommissar Kwai Chiu Sun angesetzt.

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Am 7. Mai reichte 1MDB die Klage unter der Bezeichnung Deutsche Bank (Malaysia) B.D.

Der Kläger behauptete, dass alle Beklagten fahrlässig, vertragswidrig gehandelt und sich dazu verschworen hätten, 1MDB so weit zu betrügen, dass dem Unternehmen Verluste zugefügt und der Firmenwert und der Ruf von 1MDB geschädigt würden. – Programm






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