Zeitkristalle umgehen die Gesetze der Physik, um eine neue Ära des Quantencomputers einzuleiten

Die Verbindung zweier „Zeitkristalle“ in einer Superflüssigkeit aus Helium-3 bis knapp ein Zehntausendstel Grad über dem absoluten Nullpunkt könnte ein großer Schritt in Richtung eines neuen Typs von Quantencomputer sein.

Zeitkristalle sind seltsame Strukturen von Atomen, deren Existenz erst 2012 erwartet wurde, mit experimentellem Beweis einige Jahre später. In einem gewöhnlichen Kristall wie Diamant oder Salz sind die Atome in einem sich regelmäßig wiederholenden räumlichen Muster angeordnet – einem Gitter oder ähnlichen Rahmen. Und wie die meisten Materialien hören die Atome auf zu schwingen, wenn sie sich in ihrem Grundzustand befinden – dem niedrigstmöglichen Energieniveau.

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