Wie Lieferketten vom Einsatz generativer KI profitieren

Wie Lieferketten vom Einsatz generativer KI profitieren

Während Investoren ihr Geld in die Technologie stecken, versuchen Führungskräfte, die Auswirkungen auf den Betrieb und die Geschäftsmodelle zu ermitteln. Für diejenigen, die fleißig Innovationen verfolgen, die von Strategie und Verständnis für Einschränkungen geleitet werden – und nicht von dem Drang, das neueste glänzende Objekt zu jagen – kann sich GenAI als flexibler Co-Berater und Multiplikator bei der Verbesserung von Lieferketten erweisen.

Der Einsatz von GenAI in Lieferketten birgt Einschränkungen und Risiken – insbesondere wenn die Implementierung überstürzt erfolgt oder die Integration zwischen Organisationen und Lieferkettennetzwerken schlecht ist. GenAI-Tools sind nur so leistungsstark wie ihre Eingabedaten, daher sind sie durch die Qualität und Verfügbarkeit der Daten von Lieferkettenpartnern begrenzt. Insgesamt können die Risiken, die mit weniger menschlichen Berührungspunkten einhergehen – wie mangelnde Transparenz oder mangelnde ethische und rechtliche Überlegungen – durch eine starke Governance und die Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern besser gemanagt werden.

Doch was noch vor einem Jahr wie Science-Fiction erschien, wird nun in realen Anwendungsfällen in der gesamten End-to-End-Lieferkette eingesetzt. Diese Projekte werden durch die Fähigkeit von GenAI ermöglicht:

  • Kategorisieren und klassifizieren Sie Informationen basierend auf visuellen, numerischen oder Textdaten.
  • Analysieren und ändern Sie Strategien, Pläne und Ressourcenzuweisungen schnell auf der Grundlage von Echtzeitdaten.
  • Generieren Sie automatisch Inhalte in verschiedenen Formaten, die schnellere Reaktionszeiten ermöglichen.
  • Fassen Sie große Datenmengen zusammen und extrahieren Sie wichtige Erkenntnisse und Trends.
  • Helfen Sie dabei, relevante Informationen schnell abzurufen und sofortige Antworten per Sprach- oder Textnachricht zu geben.

Führungskräfte können KI in diese vier Elemente der Lieferkette integrieren: Planung, Beschaffung, Fertigung und Transport.

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Der Plan: Einfachheit durch künstliche Intelligenz generieren

GenAI vereinfacht Interaktionen durch technologiegestützte Planungsbemühungen. Die „Chat“-Funktion in einem dieser GenAI-Tools hilft dem Biotech-Unternehmen, Fragen zu stellen, die bei der Prognose der Nachfrage helfen. Beispielsweise kann ein Unternehmen „Was-wäre-wenn“-Szenarien über die Beschaffung bestimmter Chemikalien für seine Produkte erstellen und darüber, was passieren könnte, wenn bestimmte globale Schocks den täglichen Betrieb stören. Bestehende GenAI-Tools können verschiedene Vorgehensweisen vorschlagen, wenn etwas schief geht. Das Risikomanagement ist möglicherweise der vielversprechendste Bereich für GenAI-Beiträge, insbesondere bei der Vorbereitung auf Risiken, die von Lieferkettenplanern nicht berücksichtigt wurden.

Globale Fortune-500-Unternehmen und Regierungsorganisationen entwickeln gemeinsam mit Partnern GenAI-Tools, um komplexe Lieferantennetzwerke abzubilden und zu navigieren. Diese Tools erleichtern die Planung alternativer Lieferanten im Falle einer Störung und bieten Plattformen für die Nachverfolgung von Produkten, um regulatorische oder ESG-Anforderungen zu erfüllen.

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