Staats- und Regierungschefs der G7 gründen den „Climate Club“

Teilnehmer des G7-Gipfels in Deutschland am 26. Juni 2022.

Stéphane Russo – Schwimmbad | Nachrichten von Getty Images | Getty Images

Die Staats- und Regierungschefs der G7 werden mit Partnern zusammenarbeiten, um bis Ende dieses Jahres einen „Klimaclub“ zu gründen, heißt es in der Erklärung ihres letzten Treffens.

In dem am Dienstag veröffentlichten Dokument heißt es, die Staats- und Regierungschefs setzten sich für einen „stark dekarbonisierten Straßensektor bis 2030“ sowie „einen vollständig oder größtenteils dekarbonisierten Energiesektor bis 2035“ ein.

Darüber hinaus sagten die Staats- und Regierungschefs, sie würden priorisieren, was er „konkrete und rechtzeitige Schritte in Richtung des Ziels der Beschleunigung des unablässigen Ausstiegs aus der heimischen Kohlekapazität“ nannte.

Die Details der Abschlusserklärung des mit Spannung erwarteten Gipfels in Elmau bei München, Deutschland, werden veröffentlicht.

Das Treffen findet in einer Zeit großer geopolitischer und wirtschaftlicher Turbulenzen statt, wobei Russlands Invasion in der Ukraine und volatile Öl- und Gaspreise einen langen Schatten auf das Verfahren werfen.

Die Zusammenfassung der Erklärung berührte den aktuellen Zustand der Energiemärkte und wies auch auf die potenzielle Verwendung von Preisobergrenzen in der Zukunft hin.

„Wir werden unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um die Energieversorgung zu sichern und Preiserhöhungen aufgrund abnormaler Marktbedingungen zu reduzieren, unter anderem durch die Prüfung zusätzlicher Maßnahmen wie die Festlegung einer Preisobergrenze“, hieß es.

„Wir bekräftigen unsere Verpflichtung, unsere Abhängigkeit von russischer Energie schrittweise zu beenden, ohne unsere Klima- und Umweltziele zu gefährden.“

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