Schweiz – Die gestohlene Kindheit der Fabrikkinder

(MENAFN – Swissinfo)

Ein junges Mädchen bei einem Baumwollgarn in Newbury, South Carolina, um 1908. Seitdem wurden in der Mühle in der Schweiz keine Bilder von Kinderarbeit von Louis W. Heine gefunden

Die Vereinten Nationen haben 2021 zum Internationalen Jahr zur Beseitigung der Kinderarbeit erklärt. Kinderarbeit ist in der Schweiz seit dem 19. Jahrhundert verboten.

Dieser Inhalt wurde am 27. Februar 2021 – 11:00 27. Februar 2021 – 11:00 Ester Unterfinger veröffentlicht

Ausbildung zum Fotojournalisten an der MAZ Media School in Luzern. Seit 2000 arbeitet sie als Bildbearbeiterin in verschiedenen Medieninteressen und als freie Journalistin. Seit 2014 arbeitet sie mit swissinfo.ch zusammen.

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    Die gestohlene Kindheit der Fabrikkinder

Während der industriellen Revolution wurden Kinder in Schweizer Fabriken bis zum Zusammenbruch gestohlen. Ein politischer Außenseiter sollte sich bei der Tatsache bedanken, dass Kinderarbeit relativ früh verboten wurde.

Gesuchte Arbeitnehmer: Zwei große berufstätige Familien mit Kindern, die in Spinnereien arbeiten können, werden gut betreut. Mit dieser Anzeige in der Zeitung Anzeiger von Uster suchte ein Schweizer Fabrikbesitzer in den 1870er Jahren Mitarbeiter.

Auch für die Kinder der Arbeiter war es selbstverständlich, zu arbeiten. Kinderarbeit war bei der Eröffnung der ersten Fabriken nicht neu, aber die industrielle Revolution verwandelte sie von einer alltäglichen Realität in Ausbeutung.

Bauern und Hausangestellte betrachteten ihre Kinder vor der industriellen Revolution in erster Linie als Arbeiter. Die Familie war in erster Linie eine Geschäftseinheit. Die arbeitenden Kinder waren unerlässlich, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

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