Nachtschwärmer feiern das neue Jahr in der Schweiz

Nachtschwärmer feiern das neue Jahr in der Schweiz

„Zibelegring“, ausgestattet mit einem langstieligen Wacholderbesen, einer Holzmaske und luftgefülltem Schweinsleder, nimmt am 31. Dezember 2023 an der traditionellen „Achetringele“-Prozession zur Begrüßung des neuen Jahres in Lübben, Schweiz, teil. © Keystone/Anthony Annex

Tausende Menschen wurden im Jahr 2024 in der ganzen Schweiz zu Straßenfesten – und traditionellen Zusammenkünften – begrüsst, mit besonders großen Feierlichkeiten in Zürich und Genf.

Dieser Inhalt wurde am 1. Januar 2024 um 22:49 Uhr veröffentlicht


Keystone-SDA

Etwa 10.000 von Booten abgefeuerte Feuerwerksraketen erhellten für etwa fünfzehn Minuten den Nachthimmel über dem Zürichsee. Die Veranstaltung wurde von schätzungsweise 150.000 Zuschauern verfolgt.

Auch in kleineren Orten wie Lac Noir im Kanton Freiburg und Brunnen im Kanton Schwyz wurden Feuerwerke organisiert. In deutschsprachigen Städten wie Bern oder Basel wurden jedoch keine großen Feuerwerke veranstaltet.

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Im Kanton Bern sprangen Dutzende Menschen an Silvester in das eisige Wasser des Mossesees (5-6 Grad Celsius), um das traditionelle Schwimmen zu üben. Die Veranstaltung findet seit 1999 jeden 31. Dezember um 12 Uhr statt.

Es wird angenommen, dass das Bad zum Jahresende, eine in vielen Ländern praktizierte Tradition, Sünden abwäscht und Ihnen ermöglicht, gereinigt in das neue Jahr zu starten.

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Im Kanton Bern feierten die Einwohner von Lubin am Silvesterabend zum hundertsten Mal das Aschentringel-Brauchtum. Der Brauch besteht darin, böse Geister mit Glocken, Wacholderbesen, Schweinsblasen und gruseligen Masken zu vertreiben, um das neue Jahr zu begrüßen.

Auch Laufbegeisterte konnten das neue Jahr sportlich mit einem Marathon in Zürich beginnen, der um Mitternacht begann.

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