Globaler Index für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit 2022

Globaler Index für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit 2022

NORTHAMPTON, MA / ACCESSWARE / 20. DEZEMBER 2022 / Länderranking in Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführung: Der Global Sustainable Competitiveness Index (GSCI) misst seit 2012 nachhaltige Entwicklung und grünes Wachstum.

GSCI basiert auf 189 quantitativen Indikatoren, die von renommierten internationalen Organisationen abgeleitet werden. Rohdaten werden in absoluten Werten und in Trends der jüngeren Vergangenheit aufgezeichnet, um einen umfassenden Überblick über den Zustand, die Leistung und das zukünftige Potenzial der Nation zu geben. Die Indikatoren sind in sechs Säulen gruppiert:

Wichtige Auszüge aus dem Sustainable Competitiveness Index 2022:

  • Die fünf sandinischen Länder – Schweden, Finnland, Dänemark, Norwegen und Ekland – dominieren weiterhin GSCI; Nur die Schweiz auf Platz drei kommt ins Mittelfeld.

  • Nur zwei Länder in den Top 20 sind nicht europäisch: Japan (10.) und Südkorea (14.). Gefolgt von Neuseeland am 26.

  • Die Vereinigten Staaten von Amerika lagen auf Platz 30 und schnitten beim intellektuellen Kapital gut ab, schnitten aber bei der Ressourceneffizienz und beim Sozialkapital schlecht ab – was die globale Position der Vereinigten Staaten in Zukunft untergraben könnte.

  • China rangiert auf Platz 31 – sehr stark beim intellektuellen Kapital, aber gering beim Naturkapital und unterdurchschnittlich bei der Ressourcenintensität/-effizienz

  • Großbritannien 7, Frankreich 8, Deutschland 16

  • Brasilien liegt auf Platz 46, Indien auf 120 und Nigeria auf 126.

  • Einige LDCs haben ein viel höheres GSCI-Ranking, als ihr BIP vermuten lässt (z. B. Nepal, Bhutan, Bolivien, Suriname, …)

  • Asiatische Länder (Südkorea, Japan und China) führen den Index des intellektuellen Kapitals an – die Grundlage für Innovation. Das Erreichen von nachhaltigem Wohlstand kann jedoch durch Beschränkungen des Naturkapitals und erhöhten Ressourcenverbrauch beeinträchtigt werden.

  • Die nordeuropäischen (skandinavischen) Länder führten die Rangliste des Sozialkapitalindex an, als Ergebnis des Wirtschaftswachstums in Verbindung mit einem weithin akzeptierten sozialen Konsens.

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ESG-Länderratings vs. Staatsanleihenratings:

Die Ratings von Staatsanleihen werden stark von den großen Ratinganbietern Moody’s, Standard & Poor’s und Fitch beeinflusst. Vergleich herkömmlich angewandter Ratings für Staatsanleihen und ESG-Länderratings Auf grund Globaler Index für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit (GSCI) zeigt:

  • Die modifizierten ESG-Ratings und die traditionellen Ratings weisen deutliche Unterschiede auf. Bei einem nachhaltigkeitsangepassten Kreditrating werden Länder, die stark auf die Ausbeutung natürlicher Ressourcen angewiesen sind, niedriger bewertet, während einige weniger entwickelte Länder mit gesunden Fundamentaldaten (Biodiversität, Bildung, Regierungsführung) höhere Bewertungen erhalten.

  • Ratings von Staatsanleihen spiegeln immaterielle Risiken und Chancen nicht angemessen wider mit bestimmten Volkswirtschaften verbunden sind

  • Die Ratings von Staatsanleihen weisen eine hohe Korrelation mit dem BIP/Kopf-Niveau auf. Arme Länder verdienen höhere Zinsen als reiche Länder.

  • Ratings von Staatsanleihen können einen negativen Zirkelprozess begünstigen: Schlechte Bonitätsratings führen zu höheren Kapitalkosten und Schuldendienst, was wiederum zu einer schlechten Bonitätseinstufung führt.

Ein Vergleich von ESG- und Nicht-ESG-Ratings zeigt einen deutlichen Trend: Länder, deren derzeitiger Wohlstand zu einem großen Teil von der Exploration nach nicht erneuerbaren Ressourcen abhängt, haben ein niedrigeres Rating (z. B. müssten sie höhere Zinsen für ihre Schulden zahlen). , insbesondere die ölreichen Länder des Nahen Ostens. Osteuropa sowie Südamerika (ohne Chile) würden mit nachhaltigkeitsadjustierten Bonitätsratings und niedrigeren Zinsen besser abschneiden. Auch eine Reihe afrikanischer Länder, insbesondere in den Tropen südlich der Sahara, werden eine Verbesserung ihrer Kreditwürdigkeit erfahren.

Während es erhebliche Bewegungen bei der Integration von ESG-Überlegungen in der Finanzwelt (einschließlich Ratingagenturen) gegeben hat, zeigen ESG-Kreditratings, dass bei der Integration von ESG- und Corporate-Governance-Risiken nach wie vor eine erhebliche Lücke besteht.

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Für nähere Informationen, herunterladen Der vollständige Bericht ist hier

SolAbility, Di, 20. Dez. 2022, Foto der Pressemitteilung

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Kontaktinformationen:
Offizieller Sprecher: SolAbility
Webseite: https://solability.com
E-Mail: [email protected]

Quelle: Isolation

Quellversion auf accesswire.com anzeigen:
https://www.accesswire.com/732529/ESG-Country-Ratings-The-Global-Sustainable-Competitiveness-Index-2022

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