Die Schweiz wird Elektroautos für das Stromnetz einsetzen

Diese Woche habe ich begonnen, mit Elektroautos zu experimentieren, um das Schweizer Stromnetz zu stabilisieren. Das Schweizer VX2-Projekt, das ein Jahr lang läuft, wird Strom aus den Batterien von 50 Elektroautos ins Netz pumpen, während sie nicht benutzt werden.

Das von Bern aus operierende Projekt vereint sieben Unternehmen unter der Leitung des Carsharing-Dienstes Mobility, der 50 elektrische Honda-Autos an 40 Standorten in der Schweiz bereitstellen wird.

Ziel ist es zu prüfen, ob mit Elektroautos die Stromknappheit gedeckt und die Netzstabilität erhöht werden kann.

Die gesamte Mobilitätsflotte von 3.000 Fahrzeugen stellt eine Stromspeicherkapazität dar, die viele Seen übersteigt.

Immer mehr Elektroautos werden den größten Teil des Tages nicht genutzt. Diese ungenutzten Autos können in eine riesige kollektive Batterie umgewandelt werden, die überschüssige Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien speichern kann – erneuerbare Energien wie Wind und Sonne haben eine Spitzenproduktion, die nicht immer der Nachfrage entspricht. Daher ist es ein Schlüsselelement des Puzzles, neue Wege zu finden, um diese Spitzenproduktion zu speichern.

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