Die Schweiz und Italien lösen das Zugproblem

Die Schweiz und Italien lösen das Zugproblem

Am 1. Januar wurde berichtet, dass die italienischen Behörden die Frist für die Umsetzung neuer Brandschutzmaßnahmen für Eisenbahntunnel um ein Jahr verlängert haben. Keystone/Peter Schneider

Zwischen Brig in der Südwestschweiz und Domodossola in Italien kann der reguläre Zugverkehr wieder aufgenommen werden. Dies geschah, nachdem die italienischen Behörden beschlossen hatten, die Frist für die Umsetzung neuer Brandschutzmaßnahmen in Eisenbahntunneln um ein Jahr zu verlängern.

Dieser Inhalt wurde am 01. Januar 2024 um 13:14 Uhr veröffentlicht


Keystone-SDA

Am 29. Dezember wurde berichtet, dass einige Zugverbindungen zwischen der Schweiz und Italien wegen fehlender Brandschutzgenehmigung der italienischen Behörden eingestellt würden.

Doch am 1. Januar berichtete die Nachrichtenagentur Keystone-SDA, dass die italienischen Behörden die Frist für die Umsetzung neuer Brandschutzmaßnahmen für Eisenbahntunnel um ein Jahr verlängert hätten.

Eine ähnliche Stellungnahme des italienischen Ministeriums für Eisenbahnsicherheit sei am 31. Dezember bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF) eingegangen, sagte ein Sprecher der SBB/CFF gegenüber der Nachrichtenagentur. Die von den italienischen Behörden geforderte Frist zur Umsetzung der Brandschutzmaßnahmen wurde bis zum 31. Dezember 2024 verlängert.

+ Verhalten im Schweizer Zug

Der Sprecher sagte, dass der Zugverkehr zwischen dem Kanton Wallis und Domodossola noch nicht zu 100 Prozent betriebsbereit sei. Eine gewisse Verzögerung ist notwendig, aber der volle Service wird so schnell wie möglich, möglicherweise innerhalb der nächsten sieben Tage, wiederhergestellt.

+ Annullierung einiger Züge zwischen der Schweiz und Italien

Am Freitag gab die SBB/CFF bekannt, dass 38 der 316 wöchentlichen Intercity- und Interregio-Zugverbindungen zwischen Domodossola und Brig aufgrund der fehlenden Genehmigung aus Italien ab dem 1. Januar 2024 vorübergehend eingestellt werden.

Bisher waren die betreffenden Züge – Domino und VU IV – von dieser Richtlinie ausgenommen.

Wie arbeiten wir?

Diese Nachricht wurde sorgfältig verfasst und von einem externen Redaktionsteam überprüft. Bei SWI swissinfo.ch wählen wir die relevantesten Nachrichten für ein internationales Publikum aus und verwenden maschinelle Übersetzungstools wie DeepL, um sie ins Englische zu übersetzen. Durch die Bereitstellung automatisch übersetzter Nachrichten haben wir Zeit, ausführlichere Artikel zu schreiben. Sie finden sie hierExterner Link.

Wenn Sie mehr über unsere Arbeitsweise erfahren möchten, schauen Sie hier vorbeiExterner LinkWenn Sie Kommentare zu dieser Nachricht haben, schreiben Sie bitte an [email protected]Externer Link.

Ende der Einfügung

Externer Inhalt

Gemäß JTI-Standards

Gemäß JTI-Standards

Mehr: SWI swissinfo.ch ist von der Press Fund Initiative akkreditiert

Siehe auch  Schweizer Minister betont europäische Zusammenarbeit im Schienennetz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert