Die Schweiz setzt strengere Beschränkungen für das Coronavirus aus, da die Fälle zunehmen

Zürich – Die Schweizer Regierung sagte am Mittwoch, dass sie trotz der Zunahme der Coronavirus-Fälle die Beschränkungen des öffentlichen Lebens vorerst nicht verschärft und sich das Recht vorbehält, sich zu zeigen Coronavirus Krankheit– Staatliches Zertifikat, um den Zugang zu vielen Innenräumen zu ermöglichen.

Die Regierung hatte letzte Woche einen solchen Schritt signalisiert, als sie Millionen zusätzlicher Dosen bestellte Coronavirus Krankheit– 19 Impfstoffe zur möglichen Verwendung als Booster, da er davor warnte, dass die hohe Zahl schwerer Fälle die Krankenhäuser bald überfordern könnte.

Die Zahl der Krankenhauseinweisungen von Coronavirus-Patienten ist nach wie vor hoch, hat sich aber in der vergangenen Woche nicht erhöht. In einer Regierungserklärung vom Mittwoch heißt es, das Kabinett habe heute noch keine Entscheidung (über die Ausweitung der Verwendung von Zertifikaten) getroffen.

Sie werde “jederzeit bei Bedarf über Maßnahmen zur Entlastung der Krankenhäuser entscheiden”.

Das Zertifikat belegt die Impfung, Genesung von einer Infektion oder ein negatives Testergebnis.

Die Zahl der Neuinfektionen https://www.covid19.admin.ch/de/overview?time=total in der Schweiz und dem kleinen Nachbarn Liechtenstein ist seit Beginn der Pandemie wieder auf rund 780.000 gestiegen. Die Zahl der Todesopfer überstieg 10.500.

Gesundheitsminister Alain Berset sagte letzte Woche, dass mehr als die Hälfte der Schweizer Bevölkerung eine vollständige Impfung erhalten hat, aber ein Drittel der Erwachsenen bleibt davon unberührt. Er wies darauf hin, dass die Impfraten niedriger seien als in den Nachbarländern.

Siehe auch  Schweizerinnen erhalten das Wahlrecht - Archiv, 1971 | Schweiz

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