Die Familie Marcus hat unrechtmäßig erworbene Vermögen in der Schweiz aufbewahrt

Die Familie Marcus hat unrechtmäßig erworbene Vermögen in der Schweiz aufbewahrt

Marcos‘ in der Schweiz verzeichnetes Vermögen waren die 688 Millionen Dollar an Schweizer Einlagen, die tatsächlich an die Philippinen zurückgegeben wurden, da das Geld als „illegal“ beurteilt wurde.

Beanspruchen: Die Familie Marcos hat in der Schweiz Reserven an Gold oder „Wealth for Humanity“ gelagert.

Bewertung: FALSCH

Warum wir das überprüft haben: Zum jetzigen Zeitpunkt hat das YouTube-Video, das am 21. November veröffentlicht wurde, mehr als 59.000 Aufrufe und 3.400 Likes.

Endeffekt: Ihr gehörte das eingetragene Vermögen, das der verstorbene Diktator Ferdinand Marcos in der Schweiz versteckte 688 Millionen Dollar Schweizer Einlagen die inzwischen auf die Philippinen zurückgebracht wurden. Das Geld wurde 2009 an die Presidential Commission on Good Governance (PCGG) vergeben Das entschied der Schweizerische Bundesgerichtshof Vermögenswerte, die „illegitim“ sein müssen.

„Reichtum für die Menschheit“: später Diktator Markus Er erwähnte die Menschen auf den Philippinen nie als Wohltäter seines Reichtums. Die offiziellen Dokumente des letzten Willens und Testaments des ehemaligen Präsidenten, datiert 1982 Und 1988 gab er an, dass er sein Geld nur seiner Frau und seinen Kindern anvertraute.

appellierte an die ehemalige First Lady Imelda Marcos Während einer Senatsanhörung für die „Einführung der Marcos Humanitarian Foundation“, um das Land und „das philippinische Volk in seinen Nöten und Leiden“ zu unterstützen. Außer, abgesondert, ausgenommen angeblicher „handschriftlicher Nachlass“, Es gibt keine Beweise oder Dokumente, die belegen, dass der verstorbene Diktator etwas anderes gesagt hat.

Danach tauchten wieder Gespräche über das legendäre Gold der Familie auf Marcus wurde zur Teilnahme am Weltwirtschaftsforum 2023 eingeladen In Davos, Schweiz. Marcus zögert noch Ob er an der Kundgebung teilnehmen wird oder nicht, da er möglicherweise „viel reist“, ist unbekannt. Der Präsident soll Anfang Januar zu einem Staatsbesuch nach China reisen.

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Rappler hat mehrere Behauptungen im Zusammenhang mit den angeblichen Behauptungen auf Fakten überprüft Markus Gold. Kyle Marcelino / Rappler.com

Kyle Nicole Marcelino ist Praktikantin bei Rappler. Dieser Faktencheck wurde von einem Mitglied des Rappler-Forschungsteams und leitenden Redakteur überprüft. Erfahren Sie mehr über das Rappler-Praktikumsprogramm hier drüben.

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