Der Schweizer Staatsminister sagt, die Welthandelsorganisation sei der „ideale Weg“ für die Schweizer Wirtschaft

Der Schweizer Staatsminister sagt, die Welthandelsorganisation sei der „ideale Weg“ für die Schweizer Wirtschaft

Hélène Budleger Arteida mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin

Keystone/© Keystone/Laurent Gilleron

Laut Helene Budleger Arteida, Leiterin des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO), bleibt die Welthandelsorganisation (WTO) der „ideale Weg“ für die Schweizer Wirtschaft in der heutigen Welt.

Budliger Artida sagte, sie werde dafür kämpfen, die „Erosion“ der Institution beim Ministertreffen in Abu Dhabi zu verhindern.

Sie sagte gegenüber der Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA, dass die WTO für die Schweiz, ein kleines Land, aber einer der 20 größten Märkte der Welt, weiterhin wichtig sei. Auch für viele Entwicklungsländer sei die WTO wichtig, sagte sie.

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In Abu Dhabi bleibt das Ziel der Schweiz, „die Erosion der Organisation zu verhindern“, indem sie einen wirksamen Streitbeilegungsmechanismus fordert und dabei hilft, die WTO an die Realitäten des 21. Jahrhunderts anzupassen.

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Über die Bauerndemonstrationen und die zunehmenden sozialen Spannungen in Ländern auf der ganzen Welt sagte sie: „Wir waren ein wenig naiv, als wir dachten, dass alle von der Globalisierung profitieren würden.“

Aus dem Deutschen übersetzt von DeepL/ts

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