Daten aus Grönland deuten darauf hin, dass der Meeresspiegel möglicherweise schneller ansteigt als bisher angenommen

Eine neue Studie hat ergeben, dass Grönlands größte Eisdecke viel schneller schmilzt als erwartet, was darauf hindeutet, dass sie dem steigenden Meeresspiegel sechsmal mehr Wasser hinzufügen wird als bisher angenommen. Wissenschaftler sind besorgt, dass der Trend möglicherweise nicht auf Grönland beschränkt ist.

Die Studie verwendete GPS-Messungen und Computermodelle, um die Menge des Eisverlustes abzuschätzen Klimawandel Aus dem Nordostgrönland-Eisstrom (NEGIS) leitet ein markanter Gletscherfluss Eis und Schmelzwasser aus dem eisbedeckten inneren Becken Grönlands ab.

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