Dancehall schlägt Basel Arts in der Schweiz als ‘spirituelles Erlebnis’ – DancehallMag

Die Argentinierin Cecilia Bengolia hat ihre Liebe zum jamaikanischen Tanz an die Art Basel in Basel, Schweiz, weitergegeben. Ihre Wertschätzung für dieses Genre und diese Kultur begann mit ihrem Besuch auf der Insel vor nicht allzu langer Zeit, nachdem sie ihr durch die britische Musikszene vorgestellt wurde.

Sie sagte: “Ich habe mit den Deejays aus der Dirt-Szene gearbeitet und bin zur Dancehall Old School gegangen und dann 2014 zum ersten Mal nach Jamaika.” Tanzsaal in einem Interview.

Bingulia sagte, dass Dancehall in Argentinien und in Paris, wo sie jetzt lebt, stark ist, aber sie arbeitet von Zeit zu Zeit mit jamaikanischen Künstlern – nachdem sie mit Sanjay, Shelley Bailey und Heat Wave zusammengearbeitet hat.

„Ich setze immer Video in meine Arbeit ein“, sagte die preisgekrönte Choreografin.

Ihre Musikarbeit geht über die Tanzfläche hinaus, aber für sie wird es nicht nur als Show, sondern als spirituelle Erfahrung behandelt.

“In Basel veranstalten wir Streetdance-Performances auf dem Messeplatz und haben Gesellschaftsgespräche als spirituelle Praxis sowie als Unterhaltung.”

Live-Musik findet diese Woche in Basel Schweiz statt und bietet Live-Tänzer und Körperkunst im Dancehall-Stil auf Video. Die Zuschauer können auch DJ Master Will aus Guadeloupe erwarten.

“Wir haben bereits eine gemeinsame Show in Paris, Stromboli, Venedig, Madrid, London, Lyon gemacht und fahren neben München”, sagte Bengolia während ihrer Koop-Show am Straßenrand.

Ihre Arbeit mit französischen Choreografen hat ihr mehrere Auszeichnungen eingebracht, darunter 2014 einen Criticism Award auf der Gwangju Biennale.

Ihre Kreationen befinden sich in den privaten und öffentlichen Sammlungen der Vinyl Factory, Fiorucci Arts and Trust sowie Mire Fond Cantanol de La Ville de Geneve.

Als sie gebeten wurde, die besten jamaikanischen Tanzkünstler zu teilen, sagte sie, Phoebes (Kartell), Alkaline, Shinsei, Mavado, Pussy Signal und Sean Paul.

Siehe auch  Schweizer Orchester und Computer erweitern Beethovens Repertoire

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.