Bücher: Ein ehemaliges alpines Sanatorium bietet die Kulisse für einen “seltsamen atmosphärischen Roman” Bücher und Literatur

Jane Amison Times Reporterin

Le Sommet, ein ehemaliges Tuberkulose-Sanatorium, ist heute ein Luxushotel in den Schweizer Alpen mit hoch aufragenden Buntglasfenstern, einem minimalistischen Interieur und Relikten der Vergangenheit, als Patienten am wahrscheinlichsten starben. Schön, es ist auch abgelegen – Meilen von der nächsten Stadt entfernt und nur mit dem Hubschrauber oder einer kurvenreichen Bergstraße erreichbar.

Es ist nicht gerade der perfekte Ort für Ellen Warren, um sich wieder mit ihrem Bruder Isaac und seiner Verlobten Laure zu verbinden. Ellen hat mit vielen Belastungen zu tun. Sie hat Urlaub von ihrem Job als Ermittlerin bei der Polizei, ihr Freund Will, der ihre Druckmaschinen zur Verpflichtung begleitet, der Personalleiter möchte eine Verpflichtung von ihr, zur Arbeit zurückzukehren, und am schlimmsten ist, dass Isaac ihren kleinen Bruder möglicherweise Jahre getötet hat früher in einer seiner tödlichen Wut.

“The Sanatorium” ist Sarah Pearces erster Roman und faszinierend – wenn auch mit einer kleinen Einschränkung: Das Lesen, während der Schnee vor Ihrem Fenster fällt, trägt zum wachsenden Terror bei. Da Lawinen und Schneestürme es unmöglich machen, nach Le Sommet zu gelangen, rast Ellen nacheinander, um das Verbrechen aufzuklären, einschließlich ihres Ex-besten Freundes und Verlobten Isaac, die brutal mit Heilmasken von dort geschickt werden, wo er früher war. Es ruft alle Kräfte von Ellen zusammen, da sie in Bezug auf ihre Vergangenheit und Zukunft unsicher und instabil bleibt.

Die Geheimnisse von Le Sommet sind komplex und vielfältig. Eileen fragt sich, wem sie zwischen den geheimen Räumen oben im Gebäude vertrauen kann, fast von Angesicht zu Angesicht mit den Bergmauern in einem tiefen Tunnel, in dem Eileen eine Leiche entdeckt und fast unter der Erde mit der Leiche gefangen ist. Und da ist ihre besondere Beziehung zu Will, der ihn liebt, aber das Gefühl hat, dass sie wegen ihrer Zweifel verliert. Wird sie in der Lage sein, ihren überwältigenden Verdacht über sich selbst zu überwinden und voranzukommen, oder wird sie das nächste Opfer eines finsteren Mörders?

Siehe auch  Die Schweiz stimmt knapp für das Verbot der Gesichtsbedeckung an öffentlichen Orten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.