Rezension zu „A Forgotten Man“ – Eine bunt zusammengewürfelte Geschichte über die Schuld in der Nachkriegsschweiz

Rezension zu „A Forgotten Man“ – Eine bunt zusammengewürfelte Geschichte über die Schuld in der Nachkriegsschweiz

★★☆☆☆
Dieses ernste Drama über die Rückkehr des Schweizer Botschafters im nationalsozialistischen Deutschland im Jahr 1945 mit der Schuld eines Kollaborateurs enthält reichhaltiges historisches Material.

„Sechs Tage in der Woche arbeiten die Schweizer für Hitler, und am siebten Tag beten sie für einen Sieg der Alliierten“, ist ein schöner Satz an den Botschafter Heinrich Zweigart (Michael Neuenschwander), der seine Scham nur noch verstärkt und seine ohnehin schon erschöpften Gefühle erschüttert verkaterter Körper. -Ein feuchtes Selbstgefühl.

Die kitschige Geschichte des Autors und Regisseurs Laurent Negri folgt Zweigarts psychischem Zusammenbruch, als er versucht, sich wieder in die Schweizer High Society und die Herzen seiner Großfamilie einzufügen, als wäre nichts passiert.

Es sollte interessant sein, aber das Tempo stockt, da Neuenschwander Zweigart nur in zwei Modi spielt – still und schreiend – und Die dumme Einbeziehung des Geistes eines hingerichteten Schweizer Radikalen, der Zwygart sanft auf seinem Landsitz folgt, ist fatal.
15, 85 Minuten
In Kinos

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