Puspure wird sich zu Beginn der Regatta in Luzern stellen müssen

Die irischen Weltmeister werden in dieser Saison ihren bislang härtesten Tests unterzogen, da die Regatten heute bei der Luzerner Weltmeisterschaft beginnen.

Der typische Schweizer See, der normalerweise als einflussreiches Ereignis bei den Olympischen Spielen angepriesen wird, bleibt trotz der Epidemie, die einige wichtige Fehlzeiten verursacht hat, eine große Attraktion.

Die zweimalige Weltmeisterin Sanita Bospor ist zum ersten Mal seit dem Gewinn des Europameistertitels vor einem erschöpften Stadion im vergangenen Herbst wieder im Einsatz. In ihrer Abwesenheit gewann die neue russische Entdeckung, Hannah Prakatsen, die Goldmedaille bei der diesjährigen Europameisterschaft, und der endgültige Auftritt am Sonntag wird einen spannenden Showdown zwischen Jugend und Erfahrung darstellen.

Auf der Suche nach einem Podiumsplatz sind auch die Schweizer Genen Gmelin und die Britin Vicky Thornley.

Paul O’Donovan und Vientan McCarthy werden die alten Rivalitäten in den leichten Doppelpaddelbooten der Männer überarbeiten. Die Weltmeister haben sich in den letzten drei Spielzeiten das Podium mit dem Deutschen Jonathan Romelman und Jason Osborne, dem italienischen Doppel, Pietro Rota und Stefano Obo geteilt, und nur Norwegen scheint diesen drei nahe zu sein.

Die Weltsilbermedaillengewinner Ronan Byrne und Philip Doyle wollen im vergangenen Monat einen enttäuschenden siebten Platz bei den Doppelruderrennen der Männer ausgleichen, bei denen Frankreich und die Niederlande derzeit gegeneinander antreten.

Aileen Crowley und Monica Dukarska, die sich vor zwei Jahren für den achten Platz bei den Weltmeisterschaften nach Tokio qualifiziert haben, stehen vor einer anderen Herausforderung als Tara Hanlon und Claire Ferric, die als zweites irisches Boot antreten.

In Irland werden auch vier Schwergewichts-Männer im Seniorenbereich vertreten sein, der im vergangenen September in Duisburg die Bronzemedaille bei der U23-Ruder-Europameisterschaft gewonnen hat.

In nicht-olympischen Bootsklassen werden Lydia Heavy und Gary O’Donovan in den leichten Einzelruderbooten für Frauen und Männer antreten.

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