Heute in der Schweiz: eine Zusammenfassung der neuesten Nachrichten am Donnerstag

Die Gesundheitslage hat sich seit Aufhebung der Beschränkungen nicht verschlechtert

Die Coronavirus-bedingten Infektionen sind in der Schweiz auf ein tiefes Niveau gesunken, was darauf hindeutet Lockerung vieler Regeln der Epidemie In den letzten Wochen keine negativen Auswirkungen, laut Rudolf Horie Präsident des Verbandes der Kantonsärzte.

Da das Virus jedoch nicht vollständig verschwunden sei, könne es immer noch zu lokalen Ausbrüchen kommen, insbesondere bei Menschen, die nicht geimpft wurden.

Es gibt kein Covid-Zertifikat für Personen, die mit einem Antigentest gescreent wurden

Menschen, die sich vom Coronavirus erholt haben (zusammen mit denen, die geimpft wurden) können Anwendung Gesundheit zu übergeben.

Es stellt sich jedoch heraus, dass nur Personen, die durch einen PCR-Test nachgewiesen wurden, für eine Zertifizierung in Frage kommen.

Das Bilden Erforderlich, um eine Karte zu erhalten, auf der eindeutig steht: „Wenn Ihnen nur durch einen Antigen-Schnelltest bestätigt wurde, dass Sie COVID-19 haben, kann gemäß EU-Vorschriften kein COVID-Zertifikat ausgestellt werden“.

Diese Regelung beeinflusst die Schätzung von estimation 70.000 Einwohner aus der Schweiz, die mit einem Antigentest positiv getestet wurden.

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In einem einfachen Fall müssen Sie bezahlen, um in die Notaufnahme zu gehen

Ständerat akzeptiert Eine parlamentarische Initiative, um Personen, die eine Notaufnahme wegen nicht dringender Gesundheitsprobleme suchen, 50 CHF in Rechnung zu stellen, die die Patienten aus eigener Tasche bezahlen müssen.

Die Abgeordneten argumentierten, dass die Maßnahme diejenigen, die nicht ernsthaft krank sind, davon abhalten könnte, in die Notaufnahme zu gehen, und das System überlasten könnte, während medizinisches Personal von Patienten ferngehalten werden könnte, die dringend Hilfe benötigen.

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Ausnahmen können für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten, für Patienten, die von einem Arzt in die Notaufnahme überwiesen werden, und für diejenigen, deren Behandlung anschließend einen Krankenhausaufenthalt erfordert.

Genf spendet 326 Millionen Franken an Frankreich

Die französischen Grenzprovinzen Haute-Savoie und Ain SProfitieren Sie von diesem Geld, die sich aus der Quellensteuer ergibt, die auf die Löhne von knapp 87’000 im Kanton tätigen Grenzgängern für das Geschäftsjahr 2020 erhoben wird.

Das sind 11 Millionen mehr, als Frankreich 2019 an Steuern eingenommen hat.

Grenzgänger sind in Genf steuerpflichtig, aber ein Teil des Geldes geht an ihre französischen Wohngemeinden, um Infrastrukturprojekte von regionaler Bedeutung zu finanzieren, insbesondere solche, die die Mobilität auf beiden Seiten der Grenze verwalten.

Das gleiche System gilt für Grenzgänger aus Italien und Deutschland.

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Die St. Galler Bürgerinnen und Bürger haben dafür gestimmt, Heidi aus ihrem Kanton fernzuhalten

Das Schweizer Bergmädchen Heidi sollte für sie ein ganz neues Dorf im St. Galler Stadtteil Flamserberg bauen. Doch das Projekt im Wert von 40 Millionen Franken, das mehr als 200’000 Besucher in die Region locken sollte, wurde von 591 von 742 Stimmberechtigten abgelehnt.

Die 1880 von der Schriftstellerin Joanna Sperry geschaffene Figur hat jedoch immer noch eine Heimat in den Schweizer Alpen. Es liegt im attraktiven Heidi-Dorf Maienfeld im Kanton Graubünden, das jährlich von rund 150.000 Touristen aus aller Welt besucht wird.

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