Die EU und die Schweiz streben den Abschluss eines dritten bilateralen Abkommens an

Liu wurde vor zwei Jahren zum Staatsminister im Schweizer Aussenministerium und Chefunterhändler mit der Europäischen Union ernannt. Keystone / Peter Schneider

Die Chefunterhändlerin der Schweiz, Livia Liu, sagte, die Schweiz und die Europäische Union hätten eine Einigung erzielt, um eine weitere Reihe bilateraler Verträge zu definieren.

Dieser Inhalt wurde am 12. November 2022 – 11:50 veröffentlicht

SDA/SWI-del-Schlüssel, urs

Liu sagte nach Gesprächen mit der EU-Kommission am Freitag in Brüssel, dass dieser Ansatz einen klaren Vorteil gegenüber dem Institutional Framework Agreement habe und mehr Möglichkeiten für Kompromisse und Lösungen biete.

Liu betonte, dass die Schweiz spezielle Lösungen brauche, um ihre lebenswichtigen Interessen in strittigen Fragen zu verteidigen, darunter Lohn und Einwanderungsschutz.

Liu sagte, die letzte Runde der Sondierungsgespräche mit ihrem EU-Amtskollegen Juraj Nociar sei einmal mehr offen, lösungsorientiert und konstruktiv gewesen.

Es gebe aber noch Differenzen und weiteren Klärungsbedarf, vor allem in der Frage der Personenfreizügigkeit.

Die Schweiz und Brüssel haben sich über ein Abkommen zur Stärkung der Beziehungen im Gefolge der Schweizer Regierung gestritten Die Entscheidung, jahrelange Gespräche aufzugebenExterner Link Mit der Europäischen Union ein umfassendes Abkommen zum Abschluss von mehr als 120 bilateralen Abkommen.

Bisher haben sich Brüssel und die Nicht-EU-Schweiz 1999 und 2004 auf zwei umfassende Abkommen geeinigt.

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