7 im Schweizer Prozess, um gegen die Erweiterung des Steinbruchs zu protestieren

Sieben Aktivisten wurden am Montag in der Schweiz wegen ihrer Rolle bei einem Protest auf einem Campingplatz gegen die Erweiterung eines Kalksteinbruchs in der hügeligen Schweizer Landschaft vor Gericht gestellt, unter anderem wegen Hausfriedensbruch und Widerstand gegen die Festnahme.

Die Angeklagten, die diese Woche in schnell aufeinanderfolgenden Anhörungen einzeln vor Gericht gestellt wurden, sind die ersten von etwa 40 Personen, die wegen zivilen Ungehorsams in Tel Mormont, einem Steinbruch im Besitz von schweizerisch-französischen Baumaterialien, angeklagt werden. Lafarge Holcim befindet sich etwa 25 Kilometer (15 Meilen) nördlich von Lausanne

Die juristische Pattsituation ist der jüngste Fall in der Schweiz, in dem Umweltaktivisten gegen das Großkapital antreten. Das Schweizer Unternehmen Holcim argumentierte, der Standort sei wichtig, um die Abhängigkeit von den Ressourcen anderer Länder bei der Baustoffproduktion zu verringern.

Demonstranten gegen die Pläne zur Erweiterung des Steinbruchs errichteten ein provisorisches Lager und beschlagnahmten ein verlassenes Haus in der Gegend, bevor mehr als 100 Bereitschaftspolizisten am 30. März Tränengas und Gummigeschosse abfeuerten und etwa 200 Aktivisten vertrieben, so Schweizer Medien. pünktlich.

Am Montag gingen Dutzende von Aktivisten mit Schildern oder auf dem Boden sitzend vor einen Gerichtssaal in der Seestadt Nyon, um die Angeklagten zu unterstützen, denen bis zu sechs Monate Gefängnis drohen.

Der Prozess soll voraussichtlich am Mittwoch fortgesetzt werden.

Holcim, das in der Nähe des Geländes Steine ​​​​abbaut, aus denen Zement hergestellt wird, hatte die Anklage wegen Hausfriedensbruchs zunächst fallen gelassen, aber die Staatsanwaltschaft verfolgte den Fall weiter.

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